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Garath stellt sich quer ist ein linksradikales, zumindest linkspopulistisches Bündnis, dass aus mehr als 40 Anhängern, meistens wohnhaft in Garath, besteht. Als Gründer werden Rechtsanwalt Volker Götz und Anwohnerin Claudia Stolle genannt.[1]

GeschichteBearbeiten

Die Gründung dieser Initiative geht auf Ende Januar 2016 zurück. Ähnlich wie die Mutterbewegung Düsseldorf stellt sich quer sieht das Bündnis seine Aufgabe darin, gegen Rechtspopulisten und die häufigen Demonstrationen der Republikaner Stellung zu beziehen. Stolle gab an, dass Bürger angeblich Umwege in Kauf nähmen, um Pöbeleien von angeblichen Rechten zu entgehen. Sie selber würde mit einem mulmigen Gefühl zur S-Bahn gehen. [2].

Am 1. Februar 2016 fand in der Freizeitstätte Garath das erste Treffen statt. Am 20. Februar fand die erste Veranstaltung vor dem Hotel Achteck statt, indem Flüchtlinge einquartiert wurden. Mit Parolen wie "Garath weltoffen" und dass man "statt Entgrünen lieber Entbräunen soll[te]"[3]. Bei dieser Aktion kam es auch zu Zwischenfällen, bei denen Anhänger der Republikaner auf Demonstranten der linkspopulistischen Bewegung zugehen wollten. Diese wurden von der Polizei in gewahrsam genommen. Seitens der Republikaner gab es keinerlei Einlassung zu diesem Vorfall[4].

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. RP Online, 3. Februar 2016: Gegen Rechts: Garath stellt sich quer
  2. RP Online, 26. Januar 2016: Initiative Garath stellt sich quer will sich gründen
  3. report-D, 23.02.2016: In Düsseldorf Garath zeigen die Bürger Flagge für bunt statt braun
  4. Die Republikaner, kreisverband Düsseldorf: lokalpolitische Berichte aus Stadtrat und Bezirke